Marienheide. "Hallo bei uns in Marienheide und alles Gute in dieser Woche. Sammelt neue schöne Erfahrungen und schließt neue Freundschaften," war der Tenor der Begrüßungsreden; die eine von Bürgermeister Uwe Töpfer, und die andere von Schulleiter Wolfgang Krug. Begrüßt wurde eine Schülergruppe aus dem polnischen Biala in Marienhagen.
Die meisten polnischen Schüler haben bereits ab der zweiten
Klasse Deutsch als Unterrichtsfach. So gab es bei der
Verständigung keine Probleme.
Auf dem Programm stand auc ein Ausflug nach Gießen.
Gemäß dem Motto des Schüleraustausches
"Naturwissenschaften und Sport" besuchte die Gruppe dort
das "Mathematikum". Es ist ein schülergerecht
aufgebautes Haus, das die Besucher jeden Alters zum Experimentieren
und zum Lösen von vielen fast "magischen" Aufgaben
auffordert.
Nicht fehlen durfte ein Besuch in Köln. Begeisterung gab es
ebenfalls bei der Besichtigung des Deutschen Instituts für
Luft- und Raumfahrt. Nach einer Einführung stellten die
Schüler viele Fragen zu Windkanälen, Triebwerken, zu
Forschungsfeldern im All und deren praktische Anwendungen.
Höhepunkt war eine direkte Verbindung (Videokonferenz) zur Raumstation ISS und zu einem der Astronauten. Die Fragen kreisten fast alle um das Phänomen der "Schwerelosigkeit" und dessen Auswirkungen auf das tägliche Leben auf der ISS. Die Antworten wurden von dem japanischen Astronauten mit vielen Beispielen visualisiert.


