wr. Lindlar. Karl-Heinz Dinsing, der
Sportabzeichen-Obmann in der Gemeinde Lindlar, bedankte sich, im
Jugendraum der Scheelbachhalle, bei allen
Sportabzeichen-Absolventen für ihr Erscheinen. Geehrt wurden
alle Sportler, die nicht in Vereinen und Schulen, die Bedingungen
für das Sportabzeichen geschafft haben.
"2011 wurden in der Gemeinde Lindlar insgesamt 694
Prüfungen bestanden, die meisten 106, wie schon im Vorjahr,
beim SV Frielingsdorf." berichtete Karl-Heinz Dinsing. Der TUS
Lindlar hatte 97, der WSC Lindlar 16, der Schützenverein
Lindlar 21 und "Lindlar läuft" 3 Absolventen. 231
Gymnasiasten und 54 Realschüler bestanden die Prüfung, in
der Grundschule Süng gab es 88 Sieger und in der Grundschule
Lindlar West 73 Abzeichen. Manfred Kümper, der
stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Lindlar und auch
mehrfacher Absolvent des Sportabzeichens, gratulierte den
erfolgreichen Teilnehmern. Helmut Vilmar, Direktor der Volksbank
Wipperfürth-Lindlar und Sponsor des Wettbewerbs, hatte
für alle ein Präsent mitgebracht.
Da Jutta Fleischauer, die Vorsitzende des Gemeindesportverbandes,
nicht anwesend sein konnte bedankte man sich herzlich bei allen
ehrenamtlichen Helfern und Abnehmern der Prüfungen, in ihrem
Namen.
Das Sportabzeichen in Gold, für Erwachsene und 53 malige
erfolgreiche Teilnahme, bekam Karl-Egon Kremer und für
40malige Teilnahme Doris Nolden überreicht. Geehrt wurden
für 30malige Teilnahme Karl-Heiz Dinsing, für 20malige
Teilnahme Dr. Klaus Röttgen und für 15malige Teilnahme
Peter Knape. Geehrt mit dem Jugendabzeichen, nach fünfmaliger
Teilnahme, wurden Laura Christl, Tatjana Eschbach, Philipp Fonseca,
Vincent Juhl, Miriam Lachnit, Tabea Lachnit, Jeanette Schömig,
Clara Sturbeck und Carla Veith. Zwölf Sportler bekamen die
begehrte Familienurkunde überreicht,
Voraussetzung ist die Teilnahme und der Erfolg von mindestens drei
Familienmitgliedern. Sieger im 3000 Meterlauf, in 11 Minuten und 13
Sekunden, und im Fünfkampf wurde Thomas Eschbach .
Die schnellste Dame über 2000 Meter, in 9 Minuten und 11
Sekunden, war Anne Braun. Beiden wurde der begehrte Wanderpokal
überreicht.



