Lebenssaft: Mehrfache Blutspender geehrt

Rotes Kreuz dankte den Spendern für ihren Einsatz

sg. Ründeroth. Trotz allem technologischen Fortschritt ist das menschliche Blut ein Stofff, der noch nicht künstlich hergestellt werden kann.
Ersatz gibt es auch keinen und somit sind wir alle gefragt, den aufkommenden Bedarf durch Spenden zu decken.

Wurden die Spenden früher noch häufig bei Unfällen verwendet, sieht die Sache heute ganz anders aus. Das gespendete Lebenselixir bekommen zu rund 60 Prozent kranke Menschen, hauptsächlich Krebspatienten, gefolgt von Menschen mit Herz-Kreislauf sowie Magen-Darm-Erkrankungen.
In katholischen Pfarrheim Ründeroth ehrte das Deutsche Rote Kreuz ganz besondere Blutspender. So hat Karl Heinz Dorsch 125 Mal gespendet und erhielt vom Kreisverbandsvorsitzenden Rolf Braun das Ehrenzeichen in Gold mit Brillanten. Für 100 Spenden wurde Martin Jakobs ausgezeichnet und Lothar Windhövel kann auf 50 Spenden zurückblicken.

Zudem wurde wurde bekannt gegeben, dass Ründeroth sich dem Ortsverein Oberberg-Südwest anschließt und somit der Kreisverband die Verantwortung an den Ortsverein überträgt. Die ehrenamtlichen Helfer, die stets die Blutspenden Termine in Ründeroth organisierten, allen voran Elke Thiel, kündigten an, sich aus der aktiven Organisation zurück zu ziehen, jedoch den Kollegen des Ortsverbandes helfend zur Seite zu stehen.

Letzte Änderung: Mittwoch, 25.01.2012 13:02 Uhr

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