Gaby M. kennt das schon. Wenn sie ihr Leasingfahrzeug abgibt, dann kommt der Kontrolleur und inspiziert das Fahrzeug sehr penibel. Jede kleine Delle, jeder Kratzer und der Zustand des Innenraums mit Polstern und Bodenteppich bewertet der Profi ganz genau. Und dann folgt - manchmal - eine dicke Rechnung über die Gebrauchsspuren.
Und die kann bei einer Leasingzeit von 3 bis 4 Jahren schnell mal 1.500 und mehr Euro übersteigen.
Gaby M. nutzt seit langer Zeit die Möglichkeit, Autos im Rahmen ihrer Tätigkeit zu leasen. Und sie hat nach Lehrgeld bei den ersten Fahrzeugen gelernt, dass man geleaste Fahrzeuge besser pflegen sollte. Gebrauchsspuren im Innenraum oder kleine Lackschäden außen, die ja auch von "netten" Parkgenossen stammen, lassen sich nie ganz vermeiden.
Da der erste Eindruck bei der Rückgabe eines Leasingfahrzeugs, aber auch beim Verkauf, für den Gutachter oder Käufer wichtig ist, investiert Gaby M. wie inzwischen viele Autobesitzer gerne zwischen 300 und 500 Euro für eine professionelle Fahrzeugaufbereitung.
Die Aufbereitungs-Profis, die in unserer Region unter www.BFA-NET.de, www.car-top.de, www.smartrepair-verzeichnis.de, www.autofinsih.de, bei Mundorf oder Best zu finden sind, reinigen, polieren und frischen Lack und Innenraum mit speziellen Methoden und Mittelchen so auf, dass fast wieder der Neuzustand hergestellt wird. Mit speziellen Reparaturmethoden werden kleine Dellen und Lackschäden relativ kostengünstig beseitigt.
Auch ein "verqualmter" oder sonst nicht gut riechender Innenraum kann durch eine spezielle Ozon-Behandlung aufbereitet werden.
Einen interessanten Bericht über dieses Thema kann man in der aktuellen AUTO ZEITUNG und www.autozeitung.de nachlesen.
Gaby M. hat ihr Cabrio inzwischen aufbereiten lassen und musste bei Rückgabe des Fahrzeugs lediglich 100 Euro nachzahlen. Ersparnis: rund 1.000 Euro.
Mein Tipp: Wer Dienst- und Leasingfahrzeuge nutzt, aber auch wer sein eigenes Automobil liebt, der gönnt ihm zwischendurch mal so eine Spezialreinigung. Den Umfang und Preis einer Intensiv-Pflege kann man ja selbst bestimmen. Kleidungsstücke gibt man ja auch mal in die Reinigung.





