Alte Tradition in zeitgemäßer Struktur

Johanniter erhielten Besuch von Herrenmeister und Präsident

Wiehl. Ein 900 Jahre alter Auftrag werde hier von engagierten Menschen in einer zeitgemäßen Struktur umgesetzt, bemerkte Dr. Oskar Prinz von Preußen, der Herrenmeister des Johanniterordens, bei seinem Besuch des Johanniter-Regionalverbands Rhein.-/Oberberg in Wiehl.
"Seit Gründung des Ordens vor 900 Jahren ist es unser Auftrag, den Menschen zu helfen und den christlichen Glauben weiterzutragen", sagte der Herrenmeister.
In Wiehl habe er erlebt, dass diesem Auftrag in moderner Form und mit einer unveränderten Begeisterungsfähigkeit gefolgt werde.
Zusammen mit dem Herrenmeister des Johanniterordens waren Hans Peter von Kirchbach, der Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Vizepräsident Christian Graf von Bassewitz sowie Ordenswerkmeister Alexander Baron von Korff und Egon Freiherr von Knobelsdorff, der Generalsekretär des Johanniterordens, zu Gast im Regionalverband. "Es hat mich beeindruckend, dass ich hier im Verband eine so breite Palette an Diensten vorgefunden habe", erklärte Johanniter-Präsident von Kirchbach.

Diese Dienste seien außerdem von hoher Qualität, das beweise die Zertifizierung des Verbandes durch den TÜV. In Wiehl erlebten die Gäste eine Vorführung der Johanniter-Rettungshundestaffel, sie schauten sich das Johanniterhaus an, besuchten die Hausnotrufabteilung, die Polizeiwache im Haus, die Tagespflege und das Büro der OASe (Offene Arbeit für Senioren der Stadt Wiehl).

Den Besuch hatten die Wiehler Unternehmer Christian Peter Kotz und Uwe Kotz, Wiehls Bürgermeister Werner Becker-Blonigen sowie Barbara Schäfer, Inge Kotz und Andrea von Preen vom Vorstand der Ambulanten Malteser-Hospizgruppe Wiehl/Nümbrecht begleitet.

Letzte Änderung: Donnerstag, 19.01.2012 10:52 Uhr

Alle Titel im Großraum Köln/Bonn

Lernen Sie die weiteren Anzeigenblätter im Großraum Köln/Bonn kennen. »

amio